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Digitale Drehtür: Begabungen und Potenziale fördern

© Digitale Drehtür

Zum Thema

Digitale Drehtür: Begabungen und Potenziale fördern

Den unterschiedlichen Interessen, Stärken und Potenzialen von Schülerinnen und Schülern im Unterricht gerecht zu werden, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Das klassische Drehtürmodell eröffnet zusätzliche Möglichkeiten der individuellen Förderung: Schülerinnen und Schüler verlassen zeitweise den regulären Unterricht, um beispielsweise an einem eigenen Projekt zu arbeiten, den Unterricht einer höheren Jahrgangsstufe zu besuchen oder andere Lernangebote wahrzunehmen. Mit der Digitalen Drehtür steht Schulen dafür ein länderübergreifendes digitales Angebot zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler können zusätzliche Lernangebote nutzen, eigene Interessen vertiefen und an Themen arbeiten, die sie besonders herausfordern oder interessieren.

Digitale Drehtür

Die Digitale Drehtür ist ein Chancenraum, in dem Schule neu gedacht wird – als Ort der Potenzialentfaltung, Selbstwirksamkeit und Begegnung.

Handbuch Digitale Drehtür

Die Digitale Drehtür

Was ist die digitale Drehtür?


Die Digitale Drehtür ist eine länderübergreifende Bildungsinitiative für Potenzialentfaltung sowie Begabungs- und Begabtenförderung. Sie eröffnet Schülerinnen und Schülern zusätzliche Lernräume, in denen sie ihren Interessen nachgehen, eigene Stärken und Begabungen entdecken und weiterentwickeln sowie neue Herausforderungen annehmen können.

Erklärvideo der Initiative »Digitale Drehtür«.

Auf dem digitalen »Campus« stehen unterschiedliche Lernformate zur Verfügung:


  • Live-Kurse: Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich gemeinsam mit anderen Lernenden und einer Kursleitung mit einem Thema.
  • Selbstlernangebote: Lernende bearbeiten Inhalte zeitlich flexibel und in ihrem eigenen Tempo.
  • Projekte: Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Ideen und Fragestellungen und arbeiten über einen längeren Zeitraum daran.

Die Digitale Drehtür verbindet diese Lernangebote mit einer interessen- und potenzialorientierten Lernkultur. Schülerinnen und Schüler erhalten Freiräume, eigene Fragen zu verfolgen, Themen zu vertiefen und zunehmend Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen.

Für Lehrkräfte entstehen damit zusätzliche Möglichkeiten, auf unterschiedliche Interessen, Lernbedürfnisse und Potenziale innerhalb einer Lerngruppe einzugehen.

Illustration zur „Digitalen Drehtür – Dreh raus aus dem Unterricht“. Im Zentrum führt eine Drehtür aus dem regulären Unterricht in einen „digitalen Raum“. Dort können Schülerinnen und Schüler unter anderem an Projekten, Livekursen und Selbstlernkursen teilnehmen sowie Beratung und Feedback erhalten. Rundherum zeigt die Grafik verschiedene Möglichkeiten, wie Schulen dafür Zeit und Raum schaffen können, etwa über Freiarbeit, Projektzeiten, Lernbüros, Bibliothek, Makerspace oder Differenzierungsräume. Ein Pfeil „Lernen begleiten“ führt anschließend zurück in den Unterricht.
© Digitale Drehtür

Für welche Schülerinnen und Schüler eignet sich die Digitale Drehtür?

Die Digitale Drehtür richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Interessen, Stärken, Begabungen und Lernvoraussetzungen. Besonders geeignet ist sie für Lernende mit ausgeprägten Interessen, Potenzialen oder einer Hochbegabung. Sinnvoll kann die Teilnahme vor allem dann sein, wenn der reguläre Unterricht allein nicht ausreichend Raum bietet, individuellen Interessen nachzugehen, besondere Potenziale weiterzuentwickeln oder zusätzliche Herausforderungen anzunehmen.

Die Digitale Drehtür bietet beispielsweise Lernmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler,


  • die eigene Interessen, Stärken und Begabungen entdecken oder vertiefen möchten,
  • die schnell lernen und zusätzliche Herausforderungen suchen,
  • die besondere Begabungen oder ein hohes Leistungspotenzial zeigen,
  • die gerne forschend, kreativ oder projektorientiert arbeiten,
  • die eigenen Fragestellungen und Ideen nachgehen möchten,
  • die schrittweise lernen möchten, ihren Lernprozess selbstständiger zu planen, zu steuern und zu reflektieren.

Dabei geht es nicht darum, für jedes Kind ein eigenes Unterrichtsprogramm zu entwickeln. Die Digitale Drehtür ergänzt Schule und Unterricht um flexible, zeitlich begrenzte und individuell passende Lernangebote. Die Klasse bleibt ein wichtiger gemeinsamer Lern- und Bezugsort; gleichzeitig können zusätzliche Freiräume für individuelle Potenzialentfaltung entstehen.

Wie unterstützt die Digitale Drehtür Schulen und Lehrkräfte?

Damit zusätzliche Lernangebote sinnvoll wirken können, kommt es nicht allein auf den Zugang zum »Campus« (der digitalen Plattform) an. Entscheidend ist, wie die Digitale Drehtür in den Schulalltag eingebunden wird und wie Schülerinnen und Schüler bei ihrem Lernen begleitet werden. Deshalb unterstützt die Digitale Drehtür auch Lehrkräfte und Schulen bei der Einführung und nachhaltigen Verankerung. Dafür stehen Informations- und Unterstützungsmaterialien, Fortbildungen, Onboarding-Angebote sowie Austausch- und Vernetzungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Lehrkräfte übernehmen dabei eine wichtige Rolle als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter. Sie unterstützen Schülerinnen und Schüler bei der Auswahl geeigneter Angebote, begleiten und reflektieren Lernprozesse und schaffen Möglichkeiten, Erfahrungen und Ergebnisse wieder mit dem schulischen Lernen zu verbinden.

Die Digitale Drehtür in der Praxis

Mögliche Einsatzformen


Wie eine Schule die Digitale Drehtür einsetzt, hängt von ihren pädagogischen Zielen, organisatorischen Möglichkeiten und den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler ab.

Mögliche Einsatzformen sind beispielsweise:

  • einzelne Schülerinnen und Schüler verlassen zu vereinbarten Zeiten den regulären Unterricht und nehmen an einem digitalen Lernangebot teil,
  • die Digitale Drehtür wird in offene Lernzeiten oder Förderzeiten integriert,
  • Selbstlernangebote werden in Projektphasen genutzt,
  • einzelne Angebote werden in den Vertretungsunterricht eingebunden,
  • Lerngruppen oder Klassen nutzen ausgewählte Angebote gemeinsam.

Die Digitale Drehtür ist damit kein starres Umsetzungsmodell. Schulen können einen Weg entwickeln, der zu ihrem Schulprofil, ihren Ressourcen und bestehenden Lernzeiten passt.

Digitale Drehtür im Unterricht: Das sollten Sie vor dem Start klären

Bevor Sie beginnen, empfiehlt es sich, einige pädagogische und organisatorische Fragen gemeinsam im Kollegium zu klären:

  • Mit wem möchten Sie starten? Mit einzelnen Schülerinnen und Schülern, einer kleinen Lerngruppe oder einer ganzen Klasse?
  • Wer soll teilnehmen? Soll das Angebot grundsätzlich allen Lernenden offenstehen oder möchten Sie zunächst mit einer kleineren Gruppe Erfahrungen sammeln?
  • Wann findet das Lernen statt? Legen Sie fest, zu welchen Zeiten die Digitale Drehtür genutzt werden kann.
  • Wie gehen Sie mit versäumten Unterrichtsinhalten um? Vereinbaren Sie transparente Regeln für das zeitweise Verlassen des Unterrichts.
  • Wie werden Lernangebote ausgewählt? Wählen Schülerinnen und Schüler selbst oder erfolgt die Auswahl gemeinsam mit einer Lehrkraft?
  • Wer koordiniert die Digitale Drehtür? Eine feste Ansprechperson oder ein kleines Team erleichtert Organisation und Kommunikation.
  • Welche technischen Voraussetzungen sind vorhanden? Prüfen Sie Endgeräte, Internetzugang sowie gegebenenfalls Kopfhörer oder Headsets.
  • Wo können Schülerinnen und Schüler arbeiten? Für konzentriertes individuelles Lernen und Live-Kurse sollte ein geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung stehen.
  • Wie wird der Lernprozess begleitet? Vereinbaren Sie möglichst vorab ein Lernziel und eine einfache Form der Dokumentation.
  • Wie wird das Gelernte reflektiert? Ein kurzes Gespräch, ein Lernjournal oder eine Präsentation kann helfen, Erfahrungen und Ergebnisse sichtbar zu machen.
Praxisimpuls: Klein starten und Erfahrungen sammeln
  • Für den Einstieg empfiehlt es sich, überschaubar zu beginnen und die Digitale Drehtür schrittweise in der Schule zu verankern. Eine Ansprechperson oder ein kleines Team kann zunächst die Koordination übernehmen, das Kollegium informieren und geeignete Zeitfenster festlegen.
     
  • Begleiten Sie die Schüler:innen zu Beginn bei der Auswahl passender Lernangebote und vereinbaren Sie gemeinsam, was sie lernen oder herausfinden möchten und wie sie ihre Ergebnisse dokumentieren. Legen Sie zunächst wenige, verlässliche Zeitfenster fest. Reflektieren Sie nach einer ersten Erprobungsphase gemeinsam, was gut funktioniert und wo Anpassungen nötig sind. Auf dieser Grundlage können Sie die Nutzung nach und 
Drei Praxistipps für den Schulalltag
  • Interessen aufgreifen: Lassen Sie Schülerinnen und Schüler Lernangebote möglichst nach ihren Interessen auswählen. Das kann Motivation und die aktive Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernen unterstützen.
  • Sprachliche Herausforderungen nutzen: Englischsprachige Angebote können für Lernende mit guten Englischkenntnissen oder besonderem Interesse an Sprachen fachliches Lernen mit authentischer Sprachpraxis verbinden.
  • Neue Nutzerinnen und Nutzer einführen: Eine kurze Einführung in den »Campus«, Abläufe und gemeinsame Regeln erleichtert den Einstieg. Für Partnerschulen stehen zusätzlich Onboarding-Angebote zur Verfügung.

Materialien und Unterstützung für Lehrkräfte

Das Handbuch zur Digitalen Drehtür

Das Handbuch der Digitalen Drehtür unterstützt Schulen bei der Einführung und Umsetzung. Es stellt das Konzept und die Lernangebote vor, beschreibt unterschiedliche Möglichkeiten der Integration in den Schulalltag und enthält praktische Materialien und Vorlagen. Bewusst gibt es dabei nicht das eine Modell für alle Schulen. Ausgangspunkt sind das jeweilige Schulprofil, die Bedingungen vor Ort und die Frage, wie sich die Digitale Drehtür sinnvoll in bestehende Strukturen und Lernzeiten integrieren lässt.

Zum Handbuch der Digitalen Drehtür

Videos mit Einblicken in die Praxis

Wie Schulen die Digitale Drehtür konkret umsetzen, zeigen verschiedene Praxisbeispiele. Partnerschulen berichten unter anderem darüber,

  • wie sie Lernzeiten organisieren,
  • wie Schülerinnen und Schüler ausgewählt und begleitet werden,
  • welche räumlichen und organisatorischen Lösungen sich bewährt haben,
  • wie die zusätzlichen Lernangebote mit dem Unterricht verbunden werden.

Die Praxisfilme geben Einblicke in die Arbeit des Max-Planck-Gymnasiums Duisburg, der Clemens-Brentano-Grundschule Berlin-Steglitz und der Paula-Modersohn-Schule Bremerhaven.

Praxisbeispiele Digitale Drehtür

Wie können Schulen die Digitale Drehtür nutzen?


Schulen können sich – abhängig von den Regelungen ihres Bundeslandes – als Partnerschule für die Digitale Drehtür registrieren. Da sich Zugangs- und Finanzierungsbedingungen unterscheiden können, sollten Schulen vor der Anmeldung die jeweils aktuellen Informationen für ihr Bundesland prüfen.

Nach der Freischaltung erhalten Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler Zugang zum Campus. Dort können Lernende geeignete Angebote entdecken und nutzen; Lehrkräfte finden Informationen und Materialien für die Begleitung.

Die Lernangebote richten sich aktuell an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 2 bis 13.

Partnerschule werden

In einigen Bundesländern und im Rahmen einzelner Kooperationen bestehen darüber hinaus Möglichkeiten zur Teilnahme ohne registrierte Partnerschule. Aktuelle Informationen dazu stellt die Digitale Drehtür bereit.

Technische Voraussetzungen

Für die Nutzung benötigen Schülerinnen und Schüler

  • ein digitales Endgerät,
  • eine stabile Internetverbindung,
  • für interaktive Live-Angebote möglichst Kopfhörer oder ein Headset,
  • einen geeigneten Arbeitsplatz, an dem sie konzentriert arbeiten oder an einer Videokonferenz teilnehmen können.

Gut zu wissen zur Digitalen Drehtür


  • Teilnahmebedingungen unterscheiden sich regional: Prüfen Sie vor der Registrierung die aktuellen Regelungen für Ihr Bundesland.
  • Teilnahmezertifikate sind möglich: Für Live-Kurse stehen Teilnahmezertifikate zur Verfügung. Auch bei Selbstlernkursen wird diese Möglichkeit schrittweise angeboten.
  • Datenschutz wird bei der Registrierung berücksichtigt: Die Digitale Drehtür stellt Informationen zur Datenverarbeitung bereit; bei der Registrierung von Partnerschulen ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorgesehen.
  • Unterstützung ist verfügbar: Lehrkräfte können auf Materialien, Tutorials, Fortbildungen und Beratungsangebote zur Einführung und Nutzung zurückgreifen. Materialien und Unterstützung

Digitale Drehtür

Zur Website
Vom Drehtürmodell zur Digitalen Drehtür

Das Drehtürmodell hat seine Wurzeln in der Begabungs- und Begabtenförderung und ist eng mit dem Schoolwide Enrichment Model von Joseph S. Renzulli verbunden. Die Grundidee: Schülerinnen und Schüler verlassen zeitweise den regulären Unterricht, um sich vertieft mit Themen und Fragestellungen zu beschäftigen, die ihren Interessen, Stärken und Potenzialen entsprechen. Anschließend kehren sie wieder in ihre Lerngruppe zurück.

Die Digitale Drehtür greift diesen Ansatz auf und überträgt ihn in den digitalen Raum. Sie entstand 2020 als länderübergreifendes Vorhaben und wurde mit Unterstützung der Karg-Stiftung zu einer länderübergreifenden Bildungsinitiative weiterentwickelt. Über eine gemeinsame digitale Lernumgebung erhalten Schülerinnen und Schüler Zugang zu vielfältigen Lernangeboten über die Grenzen der eigenen Schule hinaus.

Dabei versteht die Digitale Drehtür Begabungsförderung als inklusiven Ansatz der Potenzialentfaltung. Sie richtet den Blick auf unterschiedliche Potenziale, Interessen und Entwicklungswege und schafft zugleich gezielte Lerngelegenheiten für leistungsstarke, potenziell leistungsfähige und hochbegabte Schülerinnen und Schüler.

So verbindet die Digitale Drehtür individuelle Förderung, Begabungs- und Begabtenförderung und selbstreguliertes Lernen mit der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht.

Wer trägt die Digitale Drehtür?

Die Digitale Drehtür wird von zwölf Bundesländern, Österreich und weiteren Partnern gemeinsam gestaltet und weiterentwickelt.

Die länderübergreifende Koordinierungsstelle der Digitalen Drehtür ist am Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) im Referat 15 - Potenzialentfaltende Schulentwicklung - angesiedelt. Von dort aus wird die gemeinsame Bildungsinitiative der beteiligten Länder länderübergreifend koordiniert; zugleich verantwortet das LIS die Umsetzung im Land Bremen.

Eine besondere Stärke liegt in ihrem länderübergreifenden Netzwerk. Landesvertretungen und Bildungsverwaltungen, Kursleitungen, Partnerschulen, Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Stiftungen und weitere Kooperationspartner bringen ihre Expertise und Erfahrungen ein.

Eine wichtige Rolle in der Entwicklung und Weiterentwicklung spielen die Förder- und Kooperationspartner. Die Karg-Stiftung und die Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung haben bereits die Pilotierungs- und Entwicklungsphase maßgeblich unterstützt und begleiten die Digitale Drehtür auch darüber hinaus. Mit der Karg-Stiftung besteht zudem eine enge Kooperation bei der Entwicklung von Informations-, Qualifizierungs- und Unterstützungsangeboten für Schulen und Lehrkräfte.

Mehr als 3.000 Schulen aus zwölf Bundesländern und Österreich sowie deutsche und internationale Auslandsschulen nutzen bereits die Digitale Drehtür. So ist ein Netzwerk entstanden, das Lernangebote, Expertise und Erfahrungen über Ländergrenzen hinweg zugänglich macht.

Ziel ist es, die Digitale Drehtür langfristig als länderübergreifend getragene Bildungsinfrastruktur für Potenzialentfaltung sowie Begabungs- und Begabtenförderung zu sichern und weiterzuentwickeln.

Qualität und wissenschaftliche Begleitung der Digitalen Drehtür

Die Digitale Drehtür versteht sich als lernende und sich kontinuierlich weiterentwickelnde Bildungsinitiative. Die Qualität ihrer Angebote und die Frage, wie Potenzialentfaltung, Begabungs- und Begabtenförderung sowie selbstreguliertes Lernen wirksam unterstützt werden können, spielen dabei eine zentrale Rolle.

Von Beginn an arbeitet die Digitale Drehtür mit Hochschulen, Universitäten und wissenschaftlichen Partnerinnen und Partnern zusammen. Wissenschaftliche Begleitung, Evaluationen und Studien nehmen unterschiedliche Aspekte in den Blick – von der Gestaltung und Wirkung der Lernangebote über Fragen der schulischen Implementierung bis hin zur Professionalisierung von Lehrkräften.

Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis fließen in die Weiterentwicklung der Lernangebote und der Unterstützungsstrukturen für Schulen ein. 

Ausgewählte Studien und Beiträge zur wissenschaftlichen Begleitung

Weitere Angebote im Hybriden Lernraum

Hybrider Lernraum

Der Beitrag ist Teil des Hybriden Lernraums. Hier finden Sie für Ihre Arbeit in Schule oder an außerschulischen Lernorten Informationen und Praxistipps aus Wissenschaft und Praxis – als Texte, Methoden, Podcasts, Videos oder Workshops.

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