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Darum geht es

Stefan Ruppaner über selbstorganisiertes Lernen, Coaching und Talente

Viele Schulen treibt um, wie sich Lehren und Lernen neu denken lassen. Im Fokus steht dann zum Beispiel die Frage: Wie können Kinder und Jugendliche mehr Verantwortung für ihr Lernen übernehmen, ohne mit dieser Verantwortung allein gelassen zu werden? Welche Rolle spielen dabei Coaching, digitale Materialien, Lernräume und die Haltung der Lehrkräfte? Und mit welchen überschaubaren Schritten können Schulen beginnen?

Darüber spricht Bildungsjournalist Armin Himmelrath mit Stefan Ruppaner, dem langjährigen Schulleiter der Alemannenschule Wutöschingen. Ruppaner beschreibt, wie die Alemannenschule konventionelle Unterrichts-, Raum- und Zeitstrukturen verändert hat. Im Mittelpunkt stehen heute individuelle Lernwege, verlässliche Begleitung und Lerngelegenheiten, in denen Kinder und Jugendliche ihre Interessen und Stärken entdecken können.

Die Positionen im Gespräch sind häufig bewusst zugespitzt. Die Podcastfolge versteht sich deshalb nicht als fertige Anleitung, sondern als Einladung, bestehende Strukturen zu prüfen und passende Ideen für den eigenen Schulstandort zu entwickeln.

Das nehmen Sie aus dieser Podcastfolge mit:


  • wie selbstorganisiertes Lernen an der Alemannenschule gestaltet wird
  • was hinter der Schmetterlingspädagogik steckt
  • wie Haltung, Expertise, Raum und Zeit Schulentwicklung beeinflussen
  • welche Rolle Coaching bei der Begleitung individueller Lernwege spielt
  • welche ersten Schritte sich auf den eigenen Schulstandort übertragen lassen

Zum Podcast mit Stefan Ruppaner

Halbkörperportrait von Stefan Ruppaner, der mit freundlichem Lächeln und verschränkten Armen vor einer abstrakt bunt bemalten Wand steht.

Stefan Ruppaner

Halbkörperportrait von Stefan Ruppaner, der mit freundlichem Lächeln und verschränkten Armen vor einer abstrakt bunt bemalten Wand steht.

Stefan Ruppaner

Stefan Ruppaner war von 2005 bis 2024 Rektor der Alemannenschule Wutöschingen. Die Schule wurde 2019 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet und erreichte 2021 das Finale des Deutschen Schulpreises 20|21 Spezial. Ruppaner ist Mitbegründer der Schmetterlingspädagogik, Autor des SPIEGEL-Bestsellers »Das könnte Schule machen«, Vorstandsvorsitzender der Materialnetzwerk eG und Leiter des Instituts für Schmetterlingspädagogik. Dort begleitet er Kinder, Eltern und Lehrkräfte auf dem Weg zu einer Schule, die Lernen neu denken und auf die Zukunft vorbereiten will.

Auch hörbar auf

Spotify   Apple Podcasts 
YouTube  Amazon Music 

und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Durch das Gespräch führt Armin Himmelrath

Armin Himmelrath hat Sozialwissenschaften und Germanistik in Wuppertal und Beer Sheva (Israel) studiert. Er arbeitete als freier Bildungs- und Wissenschaftsjournalist unter anderem für den WDR, den Deutschlandfunk, die »Süddeutsche Zeitung« und Spiegel Online sowie als Moderator und Buchautor. Seit 2018 ist er Bildungsredakteur beim »Spiegel«, außerdem weiterhin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Moderator und Reporter aktiv.

Potenziale erkennen und Talente entfalten an der Alemannenschule

Begabungsförderung bedeutet, Lernumgebungen so zu gestalten, dass Kinder und Jugendliche ihre Interessen, Stärken und Potenziale entdecken und weiterentwickeln können. Das Konzept der Alemannenschule setzt hierfür an mehreren Stellen an: Individuelle Lernwege und unterschiedliche Anforderungsniveaus ermöglichen passende Herausforderungen. In Coachinggesprächen reflektieren die Lernenden ihre Ziele, Fortschritte und nächsten Schritte. Projekte, praktische Erfahrungen und außerschulische Lernorte schaffen zudem Gelegenheiten, Fähigkeiten sichtbar zu machen, die im klassischen Fachunterricht oder in Prüfungssituationen möglicherweise weniger zur Geltung kommen.

Lehrkräfte übernehmen eine zentrale Rolle: Sie beobachten, stellen Fragen, erkennen Interessen und Potenziale, bieten passende Impulse und unterstützen die Lernenden dabei, zunehmend Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen und ihre Talente zu entwickeln.

Vier Hebel für Schulentwicklung: Haltung, Expertise, Raum und Zeit

Im Podcast beschreibt Stefan Ruppaner drei strukturelle Entwicklungsfelder für Schule und Unterricht: Expertise, Raum und Zeit. Hinzu kommt als grundlegende Voraussetzung die Haltung der beteiligten Lehrkräfte.

Haltung


Was braucht es, damit Kinder und Jugendliche gut lernen und sich wohlfühlen können?

Die Veränderung von Räumen oder Stundenplänen allein reicht nach Ruppaners Einschätzung nicht aus. Entscheidend sind Rollenwechsel: von der kontrollierenden Lehrperson hin zur Lernbegleitung, von den Lernenden als Wissensempfänger:innen hin zu aktiv Beteiligten am Lernprozess. Dies erfordert von den Lehrenden Vertrauen und die Bereitschaft, schrittweise Verantwortung an die Lernenden zu übertragen.

Fragen Sie sich: Wie gestalten Sie die Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern – kommunizieren Sie auf Augenhöhe? Wo können Ihre Schülerinnen und Schüler bereits echte Entscheidungen treffen? Was wissen Sie über die Kinder und Jugendlichen – welche Stärken und Interessen nehmen Sie wahr?

Expertise


Wer kann beim Lernen unterstützen?

An der Alemannenschule verstehen sich die Lehrkräfte nicht nur als Wissensvermittler, sondern als Lernbegleiter:innen und Coaches. Auch Schulsozialarbeiter, andere Lernende oder externe Partner unterstützen den Lernprozess.

Fragen Sie sich: Wie viel Zeit investieren Sie in die individuelle Begleitung Ihrer Schülerinnen und Schüler? Wo können sich Schüler gegenseitig unterstützen? Mit welchen Partnern in der Region könnte die Schule kooperieren – von außerschulischen Lernorten über Lernplattformen bis hin zu ansässigen Firmen? 

Raum


Welche Umgebung benötigen Lernende für die jeweilige Tätigkeit?

Konzentrierte Einzelarbeit braucht andere Bedingungen als Gruppenarbeit, als ein fachlicher Input oder als ein Coachinggespräch. Die Alemannenschule nutzt den Raum deshalb als »dritten Pädagogen«: Jeder Lernbereich – Lernatelier, Marktplatz, Inputräume, Coachingraum, digitaler Raum – ist so gestaltet, dass er die unterschiedlichen Lernstile unterstützt.

Fragen Sie sich: Was wäre eine kleine räumliche Veränderung, die Sie in den kommenden vier Wochen testen könnten? Was können Sie mit wenig Budget anschieben? Welche räumlichen Potenziale hat Ihre Schule?

Zeit


Wie lange brauchen Lernende für einen Lernschritt?

Eine flexible Zeitstruktur ermöglicht den Lernenden, einen Teil ihrer Lernzeit selbst zu gestalten und im eigenen Tempo voranzugehen. Dazu gehören längere Arbeitsphasen, kurze Inputs, Gespräche und individuelle Pausen.

Fragen Sie sich: Welche schulischen Strukturen (zum Beispiel 45-Minuten-Zeitfenster) sind tatsächlich vorgeschrieben und welche sind Gewohnheit?

Praxisimpulse für Lehrkräfte und Schulleitungen


Wie Veränderung beginnen kann

1. Einen Impuls setzen

Am Anfang steht eine Erfahrung, eine Frage oder ein Impuls:

  • Was möchten wir für unsere Lernenden verbessern?
  • Welche gegenwärtige Struktur behindert uns? 
  • Welche andere Schule oder welches Praxisbeispiel inspiriert uns? 

Ein Vortrag, ein Schulbesuch, ein Podcast oder ein gemeinsamer pädagogischer Tag können diesen Prozess anstoßen.

2. Wissen aufnehmen

Bevor konkrete Entscheidungen getroffen werden, zunächst Informationen sammeln:

  • Wie funktioniert Coaching? 
  • Welche Formen selbstorganisierten Lernens gibt es? 
  • Wie können Lernräume anders organisiert werden? 
  • Welche rechtlichen und organisatorischen Spielräume bestehen?
  • Welche Erfahrungen haben andere Schulen gemacht?

In dieser Phase geht es darum, unterschiedliche Ansätze kennenzulernen.

3. Das eigene Modell entwickeln

Die gesammelten Ideen auf den eigenen Standort übertragen:

  • Was passt zu unseren Lernenden? 
  • Welche Ressourcen besitzen wir bereits? 
  • Was lässt sich niedrigschwellig erproben? 
  • Wer muss beteiligt werden? 
  • Welche Widerstände oder Sorgen sollten besprochen werden? 

Diese Phase sollte in einem multiprofessionellen Team gestaltet werden.

4. Ausprobieren und weiterlernen

Anschließend werden ausgewählte Elemente praktisch erprobt, kontinuierlich ausgewertet und angepasst. Verschiedene Schulen können dabei zu sehr unterschiedlichen Lösungen kommen.


Auf welcher Ebene kann Veränderung beginnen?


Nicht jede Idee der Alemannenschule lässt sich unmittelbar auf einen anderen Schulstandort übertragen. Beachten Sie außerdem, dass Sie manche Veränderungen direkt im eigenen Unterricht erproben können. Andere benötigen Absprachen im Kollegium oder Entscheidungen auf Schulebene. 
Entscheidend ist deshalb nicht, das gesamte Konzept zu übernehmen, sondern einen passenden und realistischen Ausgangspunkt zu finden.

Direkt im Unterricht erprobbar

Einzelne Lehrkräfte können beispielsweise

  • den Lernenden mehr Wahlmöglichkeiten bei Aufgaben, Lernwegen oder Sozialformen geben,
  • kurze Reflexions- und Coachinggespräche in den Unterricht integrieren,
  • Interessen und Stärken der Lernenden gezielter beobachten und aufgreifen,
  • eine längere selbstorganisierte Arbeitsphase zunächst in einer Unterrichtseinheit testen.

Im Team oder Kollegium abstimmen

Gemeinsame Absprachen sind wichtig, wenn

  • Lernräume von mehreren Klassen oder Lerngruppen genutzt werden,
  • einheitliche Regeln für selbstorganisierte Lernzeiten entwickelt werden,
  • Kompetenzraster oder gemeinsame Lernmaterialien eingesetzt werden,
  • Erfahrungen aus ersten Erprobungen gemeinsam ausgewertet werden sollen.

Auf Schulebene entscheiden

Schulweite Entwicklungsprozesse sind erforderlich, wenn

  • Stundenpläne und Zeitstrukturen grundlegend verändert,
  • verbindliche Coaching- und Lernbegleitungskonzepte eingeführt werden,
  • Räume dauerhaft umgebaut oder neu ausgestattet werden sollen.

Finden Sie Ihren nächsten Schritt

Fragen Sie sich:

  • Was kann ich in meinem Unterricht selbst verändern?
  • Für welche Idee benötige ich Mitstreiterinnen und Mitstreiter?
  • Welche Veränderung muss mit der Schulleitung oder anderen schulischen Gremien abgestimmt werden?
  • Was wäre ein überschaubarer Versuch, den wir für einen begrenzten Zeitraum erproben und anschließend auswerten können?

Auch kleine Veränderungen können wichtige Erfahrungen ermöglichen. Aus einem zeitlich begrenzten Versuch kann schrittweise ein gemeinsames Modell für den eigenen Schulstandort entstehen.

Praxisimpuls »Vorhandene Räume neu lesen«


Erstellen Sie mit dem Kollegium oder der Klasse eine Karte der verfügbaren Lernorte an Ihrer Schule:

  • Wo kann man ungestört arbeiten? 
  • Wo ist Austausch möglich? 
  • Wo können kurze Inputs stattfinden? 
  • Wo sind vertrauliche Gespräche möglich? 
  • Welche außerschulischen Orte könnten einbezogen werden? 

Oft kann bereits eine andere Nutzung vorhandener Räume erste Veränderungen ermöglichen.

Umsetzung

Dauer: 30 bis 45 Minuten
Beteiligte: Klasse oder Kollegium
Material: Grundriss oder selbst gezeichnete Raumkarte, Klebezettel und Stifte
Ergebnis: Übersicht geeigneter Orte für Konzentration, Austausch, Input und Beratung
Nächster Schritt: Eine veränderte Raumnutzung vier Wochen lang testen und anschließend auswerten

Praxisimpuls »Freiheit und Verantwortung gemeinsam definieren«


Mehr Selbstständigkeit gelingt dann, wenn Freiheiten und die damit verbundene Verantwortung für alle Beteiligten klar sind. Entwickeln Sie deshalb gemeinsam mit den Lernenden verbindliche Vereinbarungen für selbstorganisierte Lernphasen. 

Umsetzung

  • Freiheiten sammeln
  • Verantwortungen zuordnen
  • Vereinbarungen festhalten
  • Erprobungszeit vereinbaren
  • gemeinsam auswerten
  • mögliche nächste Schritte

Hier können Sie eine detaillierte Anleitung herunterladen.

Hintergrund zur Alemannenschule Wutöschingen & zur Schmetterlingspädagogik

Die Alemannenschule Wutöschingen ist eine staatliche Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg und ermöglicht Hauptschulabschluss, Realschulabschluss und Abitur. Ihr pädagogisches Konzept setzt auf selbstorganisiertes Lernen, individuelle Lernwege und eine veränderte Rolle der Lehrkräfte als Lernbegleiter.

Statt überwiegend in klassischen Unterrichts- und Raumstrukturen zu lernen, arbeiten die Lernenden je nach Aufgabe in unterschiedlichen Lernbereichen. Kompetenzraster, digitale Materialien und regelmäßige Begleitung geben Orientierung. Auch außerschulische Lernorte werden in das Lernen einbezogen.

Mehr zum Schulkonzept, zu den Lernräumen und zum Lerndorf erfahren Sie im Porträt der Alemannenschule Wutöschingen.

Die Schmetterlingspädagogik

Die Schmetterlingspädagogik verbindet zwei Lernformen: selbstorganisiertes Lernen (SOL) und Lernen durch Erleben (LdE). So wie ein Schmetterling seine zwei Flügel braucht, benötigen Lernende im Sinne der Schmetterlingspädagogik sowohl strukturierte Phasen des Wissenserwerbs als auch Raum für eigene Interessen, Projekte und praktische Erfahrungen.

Beim »selbstorganisierten Lernen« geben Kompetenzraster, digitale Materialien und persönliche Teilziele die Orientierung vor. Materialpakete sind auf einer digitalen Lernplattform hinterlegt (DiLer). Regelmäßige Coachinggespräche unterstützen die Lernenden dabei, ihre nächsten Schritte zu planen und Schwierigkeiten zu bewältigen.

Beim »Lernen durch Erleben« stehen reale Vorhaben im Mittelpunkt – etwa kreative, sportliche, handwerkliche oder gesellschaftliche Projekte. Ziel ist es, individuelle Stärken zu entdecken, Verantwortung zu übernehmen und Lernen als bedeutsam zu erfahren. 

Perspektivwechsel ‒ Begriffe an der Alemannenschule

Veränderten Begriffe drücken einen Rollenwechsel aus: Lehrkräfte vermitteln nicht ausschließlich Inhalte, sondern gestalten Lernumgebungen, begleiten Prozesse, geben Rückmeldung und unterstützen die Lernenden dabei, Verantwortung zu übernehmen.

Weiterführende Angebote und Downloads

Alemannenschule Wutöschingen

Die offizielle Webseite mit Informationen zur Grundschule, Sekundarstufe I und II sowie einem interaktiven 360-Grad-Rundgang durch die Lernhäuser und Räume. 

Alemannenschule digital besuchen


Schmetterlingspädagogik

Auf der Webseite zur Schmetterlingspädagogik werden die pädagogische Haltung, das selbstorganisierte Lernen, das Lernen durch Erleben, die Bedingungen für Lernen und die Kompetenzraster erläutert. 

Mehr über die Schmetterlingspädagogik erfahren

Praxisblatt »Vier Hebel für neue Lernräume« 
herunterladen

Praxisimpuls »Freiheit und Verantwortung gemeinsam definieren« herunterladen

Zum Weiterlesen

Das könnte Schule machen


Buch: Stefan Ruppaner, Anke Willers: Das könnte Schule machen. Rowohlt 2025

Buch: Olaf-Axel Burow, Stefan Ruppaner, Johannes Zylka: Wenn Schule fliegen lernt. Beltz 2026

Webseite: Informationen und Fortbildungsmaterialien zur Schmetterlingspädagogik: zur Webseite 

Instagram: @stefanruppaner

Grafik zur Veranschaulichung des Bereiches Literatur unseres Hybriden Lernraums. Ein Pfeil zeigt auf drei Buecher, die neben einem Werkzeugkasten stehen.

Passt dazu - Weitere Angebote im Hybriden Lernraum

»Potenzialverstärker« – die Podcast-Reihe

Mit unserer Podcast-Reihe »Potenzialverstärker« sind wir zu Gast in Schulen und außerschulischen Lernorten – immer mit den Fragen: Wie machen es die anderen? Wie gelingt es ihnen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, das Beste aus ihren Fähigkeiten zu machen? Was sagt die Wissenschaft und welche Wege geht die Praxis? 

Alle Episoden auf einen Blick

Plattformen

Podigee

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und allen gängigen Podcast-Plattformen.

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Hybrider Lernraum

Unsere Podcast-Reihe »Potenzialverstärker« ist Teil des Hybriden Lernraums. Hier finden Sie für Ihre Arbeit in Schule oder an außerschulischen Lernorten Informationen und Praxistipps aus Wissenschaft und Praxis – als Texte, Methoden, Podcasts, Videos oder Workshops.

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