Über das Metavorhaben Integration durch Bildung
Aufgaben und Ziele
Das Metavorhaben Migration, Integration und Teilhabe an Bildung unterstützt dialogorientiert und partizipativ die im ESF-Plus-Programm "Integration durch Bildung" geförderten Projekte und bearbeitet übergreifende Forschungsfragen. Dabei werden Forschungssynthesen erarbeitet, die unterschiedliche nationale Kontexte einbeziehen. Ziel ist die Identifizierung ressourcen- und potenzialorientierter Gelingensbedingungen, die zu einem Gesamtbild erfolgreicher Ansätze im Kontext von Diversität und des Empowerments von Mädchen und Frauen mit Migrationsgeschichte zusammengeführt werden. Mittels innovativer Formate werden Gelingensbedingungen gebündelt und aggregiert. Es werden im Dialog zwischen Forschung und Praxis Transfermaßnahmen unterstützt. Erkenntnisse aus praxisorientierter Forschung und Transferprozessen werden in innovativen und dialogorientierten Formaten der Wissenschaftskommunikation mit Stakeholdern bearbeitet.
Das Metavorhaben wird durch einen internationalen Beirat beraten. Außerdem berät Dr. Cornelia Schu, Geschäftsführung des Sachverständigenrats für Integration und Migration, das Vorhaben.
Beteiligte & Aufgabengebiete
Team und Kontakt
Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Annette Scheunpflug
Dr. Emmer Demorel
Dr. Susanne Timm
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ingrid Gogolin
Mira Grünwald
Prof. Dr. Stephan Kröner
Dr. Lisa Birnbaum
Jan-Philipp Hahn
Prof. Dr. Elke Völmicke
Yassnah Nahif
Förderer
Das Projekt "Metavorhaben Migration, Integration und Teilhabe an Bildung" wird im Rahmen des Programms "Integration durch Bildung" durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.