Karliczek nach PISA-Studie »besorgt«

Abbildung eines Schülers, der auf etwas in sein Heft schreibt.
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Angesichts der PISA-Studie 2018 zeigt sich Bundesbildungsministerin Anja Karliczek »besorgt« über eine »zunehmend negative Entwicklung« in Deutschland. »Wir brauchen einen neuen Aufbruch in der Bildungspolitik«, sagte Karliczek in Berlin. Die Bundesrepublik könne nicht damit zufrieden sein, leicht über dem Durchschnitt der OECD-Länder zu liegen. »Wir wollen in die Spitze der PISA-Studie aufsteigen«, sagte die Ministerin. Dafür sei eine verlässliche Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Bildungspolitik erforderlich.