Meister haben freie Wahl

Abbildung von verschiedenen Zahnrädern, groß und kleine, die in sich greifen oder beeinander liegen. Veranschaulichung von freier Wahl.
Foto: Arek Socha – Pixabay.com

Immer mehr Berufstätige zieht es in den Hörsaal. Die Meisterprüfung oder eine berufliche Aufstiegsfortbildung berechtigen zu einem Hochschulstudium. Auch wer eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweist oder mehrjährige Berufserfahrung hat, kann zugelassen werden. Meister haben in der Regel freie Wahl, was das Studienfach angeht - so kann etwa ein Mechatroniker-Meister Philosophie oder eine Friseur-Meisterin Humanmedizin studieren. Meistern, Technikern oder Fachwirten stehen alle Hochschultüren offen. »Sie können bundesweit aus mehr als 8.000 Studiengängen wählen«, sagte Sigrun Nickel, Leiterin der Hochschulforschung beim Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), der Süddeutschen Zeitung. Insgesamt sind aktuell circa 60.000 Frauen und Männer ohne Abitur als Studierende eingeschrieben.  

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