Workshops gegen Desinformation und Manipulation

Foto eines Mannes, der auf einer Eisenbahnschiene scheinbar in das Display eines Handys hineinläuft.
Foto: FunkyFocus – Pixabay.com

Jugendliche zwischen 10 bis 15 Jahren nutzen häufig soziale Medien. Sie teilen Meldungen, ohne genau zu wissen, ob der Inhalt echt oder falsch ist. Die gemeinnützige Organisation LIE DETECTORS setzt hier an. Sie möchte Jugendliche dabei unterstützen, ihre eigene, unabhängige Sicht auf die Welt zu bilden und informierte Entscheidungen zu treffen. Schülerinnen und Schülern erhalten Gelegenheit, in der Schule mit professionellen Journalisten über den Unterschied zwischen Tatsache, Meinung, Irrtum und Fälschung zu diskutieren. Journalisten geben in 90-minütigen Veranstaltungen einen Überblick über verschiedene Arten von Falschmeldungen, stellen Methoden zum Testen auf Falschinformationen vor und beleuchten die politischen Hintergründe des »Fake News«-Phänomens. Die Buchung einer Unterrichtsstunde für die eigene Schule ist kostenfrei und kann über diese E-Mail-Adresse angefragt werden.

LIE DETECTORS arbeitet mit professionellen Journalisten aus anerkannten Fachmedien und mit Absolventen anerkannter Journalistenschulen, schult sie mit einem von Kindern, Pädagogen und Psychologen ausgearbeiteten Konzept und setzt sie in Schulen in Deutschland, Belgien und Österreich ein. Die Organisation wird durch die Wyss Foundation finanziert und ist von der König-Baudouin-Stiftung akkreditiert.

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