Hamburg: Stadtteilschulen so attraktiv wie Gymnasien

Abbildung eines Klassenzimmers
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In Hamburg verteilen sich die Schüler-Anmeldungen für das neue Schuljahr erstmals gleichmäßig auf Gymnasien und Stadtteilschulen. Das teilte Bildungssenator Ties Rabe Ende Februar mit. Vor acht Jahren wurde in Hamburg das Zwei-Säulen-Schulmodell etabliert. Neben den Gymnasien bilden die Stadtteilschulen die zweite Schulform, die von der Hauptschule bis zum Aufbaugymnasium alle anderen Schularten zusammenführt. Leistungsstarke Schüler haben auch dort die Möglichkeit, das Abitur zu machen. 700 Millionen Euro wurden in den letzten Jahren investiert, um die Stadtteilschulen umzubauen und attraktiv zu gestalten. Sie zeichnen sich durch kleinere Klassen und 40 Prozent mehr Personal aus.

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