Die Kultusministerkonferenz (KMK) koordiniert übergreifende Angelegenheiten der Bildungspolitik, der Hochschul- und Wissenschaftspolitik sowie der Kulturpolitik von überregionaler Bedeutung. Die Länder arbeiten übergreifend als Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) zusammen sowie in drei Teilkonferenzen.
Die zentrale Aufgabe der Bildungsministerkonferenz besteht darin, Mobilität und gleichwertige Lebensverhältnisse in Deutschland zu fördern. Dazu stellt sie die Vergleichbarkeit und Anerkennung von Abschlüssen sowie einheitliche Qualitätsstandards in Schule und Berufsbildung sicher und unterstützt die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.
Die Hauptaufgabe der Wissenschaftsministerkonferenz ist die Weiterentwicklung der Hochschul-, Forschungs- und Wissenschaftspolitik, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hochschul- und Wissenschaftslandschaft sowie die europäische und internationale Vernetzung zu fördern.
Ziel der Kulturministerkonferenz ist es, die Freiheit der Kunst als eines der Kennzeichen der Demokratie zu schützen und die gesellschaftliche Bedeutung der Kultur zu stärken.